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Carra fängt oben mit Luis Suarez …

Jamie reiste kürzlich nach Spanien mit Luis Suarez aufholen. Mit vielen Gelächter und Scherzen Carr interviewt Luis …. hier ist das Interview, wie diese Woche in The Daily Mail kennzeichnete….

Es ist ein ruhiger Morgen in Barcelona neuen Ciutat Esportiva Trainingsplatz aber zwei alte Freunde sind, werden wieder vereint. LUIS SUAREZ hat die heißeste Stürmer im Weltfußball und Sports der JAMIE CARRAGHER hat nach Spanien gereist geworden zu finden, wie seine ehemaligen Liverpool-Teamkollegen hat es geschafft.
Suarez umworben Kontroverse während seiner Zeit in der Premier League Barclays aber seit seinem £ 75 Millionen Umzug von der Anfield Road im Juli 2014, seine Form ist auf eine andere Ebene und der MSN-Partnerschaft von Lionel Messi gegangen, Suarez und Neymar wird eine der größten Vorwärtslinien aller Zeiten genannt. sie hat 137 Ziele in 2015.
Dies ist Suarez erstes großes Interview mit einer britischen Zeitung, seit er Barcelona gewinnt fünf Trophäen half bei 2015 und, sobald er tritt in den Medien Hörsaal, er sieht deutlich entspannt und glücklich. DOMINIC KING und PETE JENSON machte sich Notizen, wie das Gespräch entfaltete…

CARRAGHER: Also, was ist Ihr Rekord für Barcelona? 61 Ziele in 77 Spiele. Nicht viele Verteidiger stoppen sind Sie scoring. Aber erinnern Sie sich ein Charity-Spiel an der Anfield Road im vergangenen März? Es war ein 2-2 ziehen und die Mitte Hälfte hatte man in der Tasche ...

SUAREZ: (lacht) Gut, wir waren für die Charity spielen. Sie spielen ernst! immer ein ernstes Problem!

CARRAGHER: Ich zeige nur, dass aus! Wenn diese Option aktiviert man bei Liverpool auf (im Januar 2011) es war schon klar, dass man ein Top-Spieler waren aber in fünf Jahren haben Sie die besten Mittelstürmer in der Welt. Was haben Sie verbessert? Was haben Sie sich entscheiden, Sie benötigt, um besser an?

SUAREZ: Es war ein Traum in Liverpool zu kommen, aber ich wollte nie nur absetzen, was ich erreicht hatte,. Ich wollte mehr. Ich spielte für Liverpool neben Stevie (Gerrard) und Sie und das war unglaublich, aber dann ging ich auf viel mehr Verantwortung zu haben und noch größere Clubs waren an mir interessiert. Meine Einstellung war immer als Spieler zu wachsen.

CARRAGHER: Wenn Sie sind in Liverpool, Menschen zu sagen pflegte:: ‚Wenn wir wieder in die Champions League, Luis bleiben.‘Aber ich würde sagen,: 'Nein – nie in der Champions League spielen dagegen, er sollte ihn zu gewinnen sein.‘Es war nicht über Sie nur ein paar Spiele im Wettbewerb spielen. Es ging um Ihnen die Medaille bekommen.

SUAREZ: ja. Das ist die Mentalität – nicht nur sie spielen, Gewinne Es. Mein Wunsch in Liverpool war zu helfen, den Club zu bekommen in der Elite zu spielen, weil sie ohne es fünf Jahre gewesen waren,. Früher haben wir über sie in der Umkleidekabine sprechen. Wenn Liverpool sind nicht in der Champions League, es ist schwierig, die besten Spieler zu bekommen, um den Club zu kommen. Deshalb für mich da nach Barcelona zu kommen, hatte die Gelegenheit sein, nicht nur das Turnier zu spielen, aber es zu gewinnen.

CARRAGHER: Ich erinnere mich, in Berlin zu sein im Juni letzten Jahres, wenn Sie das zweite Tor gegen Juventus erzielte. Das war der Moment, den Sie bewiesen, warum es richtig war, sich zu bewegen.

SUAREZ: Sie können einfach nicht glauben, wie schnell sich die Dinge im Fußball passieren und die Art und Weise das Leben dreht. Ich ging der Bösewicht aus seinem, der schlechteste Spieler, der alle Kritik bekommt, zu dem Spieler zu sein, der den Unterschied und Partituren der wichtigen Ziele macht. Es gibt immer eine Chance, auch zu bekommen, und ich bin stolz auf die Tatsache, dass für alle Schläge immer stand ich auf wieder. Das macht mir die meisten Inhalte.

CARRAGHER: Denken Sie, der Spieler, die nach Barcelona gekommen sind und vielleicht ähnlich gewesen zu Ihnen: Alexis Sanchez ist ein gutes Beispiel. Er ist ein großartiger Spieler, aber er fand es hier schwierig, wegen der Position. Was haben Sie über die Anpassung an das Leben in Barcelona gefunden? Haben Sie sich Sorgen über Einbau in?

SUAREZ: (große Seufzer) ja. Zuerst habe ich nicht glaube, ich würde in Barcelona passen Spielweise. Es gab eine Menge von tiki-taka und ich dachte, dass ohne viel Platz zum Spielen, Ich würde es schwerer. Ich machte mir Sorgen darüber. Aber die Hilfe meiner Teamkollegen und die Tatsache, Luis Enrique landete mich im No setzen 9 Position bedeutete, dass ich fühlte mich wohler. Ich habe eine großartige Beziehung zu Leo bekam (Messi) und Ney (Neymar). Sie treiben das Team, mit Andres Iniesta sowie – was ein Spieler. Sie wissen, ob Sie eine gute Beziehung mit ihnen neben dem Spielfeld haben es auf diese Weise auf dem Spielfeld zu. Sie nahmen es als ein Zeichen, dass ich gekommen war, um ihnen zu helfen, nicht mit ihnen zu konkurrieren.

CARRAGHER: Ich werde ehrlich sein. Wenn Sie zum ersten Liverpool verlassen dachte ich, dass Sie auf dem rechten Flügel spielen würden am Ende, das ist nicht die beste Position. Wie kam der Wechsel, so dass Sie und Messi Orte geschaltet?

SUAREZ: Der Trainer hat die Entscheidung. Als wir begannen aus, Ich fühlte mich nicht wohl auf der rechten Seite und Leo fühlte sich nicht so bequem. So war es ein Spiel gegen Ajax in der Champions League, wo wir sagten, wir würden versuchen, es zu ändern, um zu sehen, wie es funktioniert. Wir fühlten uns wohl und wir beschlossen, so bleiben. Der Trainer war völlig einverstanden, weil das war, was er sicherstellen wollte, dass wir alle so angenehm wie möglich fühlten.

CARRAGHER: Es ist interessant, Sie sagen, dass. Ich war in Camp Nou, wenn Sie Valencia schlagen 7-0 im Hinspiel der Copa del Rey Halbfinale. Sie hat vier, Messi erzielte drei. Neymar verpasst eine Strafe und ein paar Chancen, aber er feiert Ihre Ziele, als ob er sich selbst geschossen hat ...

SUAREZ: Das gleiche passiert mit mir, wenn ich Ziele nicht punkten. Ehrlich, Ich könnte nicht glücklicher sein. Es ist ganz natürlich, Wissen Sie? Wir sitzen nicht da und planen, es im Voraus. Alles, was Sie sehen, kommt von innen. Die Menschen haben es nicht gesehen, aber in der Umkleidekabine wir lachen und viel Witz, so ist es nicht nur für die Kameras. Es ist die Art und Weise Dinge neben dem Spielfeld sind zu. Wir freuen uns für einander, es ist ganz natürlich. Ich bin nicht neidisch auf Leo oder Ney. Warum sollte ich sein? Wenn es Neid in der Umkleidekabine, Sie wissen, dass es nur die Ergebnisse gehen beeinflussen. Ich weiß, was meine Stärken sind und was sie sind und was die drei von uns tun, ist für das Wohl des Teams spielen. Wir wissen, dass Leo die beste ist, und wir spielen, so dass Barcelona gewinnen Trophäen. Es gibt keinen Neid zwischen uns drei. There have been cases in the past where some players have fought or argued among themselves and there has been some envy and the team has suffered because of it. That’s not going to happen now.

CARRAGHER: So you have played in Uruguay, in Holland with Groningen and Ajax and in the Premier League with Liverpool. Now here. What is unique about Barcelona? What makes it special?

SUAREZ: I’d have to say I enjoy myself a lot more, really. I don’t feel so much responsibility as I did in other teams. It felt sometimes at Ajax and Liverpool that it had to be me. Now, every time I go out on to the pitch, I enjoy myself and laugh. I have gone through too many difficult times in my career and I don’t want to keep thinking about them. That’s why, right now, I just want to enjoy every minute. I never imagined I would be playing with these players in the best team in the world. At Liverpool I enjoyed it a lot. I laughed a lot. We laughed a lot, didn’t we? Aber, at the same time, I felt a lot of responsibility. Perhaps that affected me the wrong way sometimes.

CARRAGHER: You had more responsibility at Liverpool because you had Carragher at the back! I bet you don’t try to nutmeg Gerard Pique the way you used to do me every day!

SUAREZ: (laughs and nods head) No… But I try….

CARRAGHER: You mention the problems in the past. What I think is most impressive is that nobody is talking about them now because of all the brilliant football. Is that what drives you on? To make sure that people just remember Luis Suarez the great player, the footballer?

SUAREZ: ja, that’s what I want people to remember. I know that they will remember the bad things that I have done and I can’t change that but I want to be remembered for the good thingsfor winning the Champions League, for winning five of the first six trophies at Barcelona. I could win another Champions League and I want to go on making history. It goes back to the feeling of more responsibility at Liverpool. I felt I had to suffer more to not be criticised but here the responsibility falls on others too and I can enjoy it more.

CARRAGHER: Is that why not winning the Premier League really affected you? I remember you away at Crystal Palace crying after the game.

SUAREZ: That hurt. That hurt so much. We were so desperate to win it. I knew we had a unique opportunity and we were playing so well. It was that desire to get more goals against Crystal Palace that let them back into it and killed us. I knew when we drew that game the league was lost. Everyone was sick. We spoke about you in the dressing room during that run-in, Wissen Sie. You had played for 17 years then, 12 months out, we came so close. How did it feel for you watching?

CARRAGHER: It was difficult, really. My son was going to every game and of course you want them to win for him, for your family and friends, for the club. Then, on the other hand, I was thinking I would be remembered as the man who left a year too early if they won it.

SUAREZ: I never told you this but I always thought the club should have recognised you far more when you retired. For the career that you had, one of Liverpool’s greatest players, you should have had a much bigger and better send-off in your final match. That’s just what I felt.

CARRAGHER: Nah! Defenders don’t count!

SUAREZ: The best thing about your last game was the party afterwards! (lacht)

CARRAGHER: You won’t say this but I believe that you are the best centre forward in the world. I don’t class Messi or Cristiano Ronaldo as centre forwards. When you were growing up, did you have one player you particularly admired? One you said: ‘That’s who I want to be, that’s who I want to emulate’.

SUAREZ: The ultimate? Gabriel Batistuta. He was a spectacular No 9 – great at finding space, shooting from outside the box, good in the air. He was always a reference for me and I used to watch the way he played. He took free-kicks as well. I don’t get to take them here! (lacht) but I’d copy him and watch videos of him all the time.

CARRAGHER: At the end of your career do you think about the great centre-forwards in history; Romario, Marco van Basten, Ronaldo…

SUAREZ: (interrupts under his breath) Suarez…

CARRAGHER: (lacht) Exactly! That’s what I’m saying! I know it’s a team game but do you sometimes think: ‘I want to score more goals than Romario or Ronaldo?’ Do you want to be one of the best of all time? Up there with Batistuta, Van Basten, that calibre of players?

SUAREZ: I swear on my children’s lives that I never look at the statistics or look at beating anyone’s records. All I do is look to improve but not compete against any record. I want to win trophies and score goals because that’s my job as a forward. And enjoy myself because I suffered enough to get here so just enjoy my football. I am not interested in the numbers.

CARRAGHER: How many goals have you got this season then?

SUAREZ: (answers in a flash) 36.

CARRAGHER: And you say you don’t know the records! Behave! You know exactly how many you’ve scored!

SUAREZ: (laughing) Nein! Ehrlich, it’s true! I only know because after the game they told me!

CARRAGHER: Yeah, yeah! They all say that. That’s strikers… They know exactly how many they’ve scored! They know the records. How many games?

SUAREZ: (answers in a flash, still laughing) 34.

CARRAGHER: You see! Anyway, moving on… Do you miss the Premier League?

SUAREZ: ja, yes. A lot of things, really.

CARRAGHER: What are they? What’s the big difference between playing in Spain and England?

SUAREZ: The atmosphere at the games. In the Premier League you never really know what is going to happen. There is very little between the teams. Here, three or four teams aside, there is a difference with the smaller teams. I don’t mean this to sound disrespectful but there are some games where you look at the press and they are asking: ‘Let’s see how many goals Barcelona are going to score today?’ In the Premier League, you never know what is going to happen and that is something I miss.
And the atmosphere inside the stadiums, for all that it was often criticism of me. The support of the people in Anfield was incredible… Sometimes I’d go to Anfield and think: ‘Uff! There’s a game today’. You might not be in the best mood or be up for the matchbut then I remember we’d go out to warm up and it would totally change my mentality. I’d be thinking to myself: ‘I have got to score two or three today.’ The way the people transmitted that to the players was incredible.

CARRAGHER: You will be back in England for the Champions League game against Arsenal. I think Barcelona are playing so well now that people are looking at you and almost feeling it will be a surprise if you don’t retain the Champions League.

SUAREZ: It would be a unique achievement, something historic and we would love to do it. But in the Champions League you never know what is going to happen. Of course we have got a chance but so too have Bayern Munich, Real Madrid, Paris Saint-Germain; Manchester City also.
If someone catches us on a bad daysomething that can happen to any teamthen we’ll be out. It is that simple. And we can’t be complacent against Arsenal. We have to make sure we don’t relax for even a minute against them because they are one of the best teams of the Premier League.

CARRAGHER: You may not finish your career at Barcelona. When you get to 31 oder 32 (Suarez is 29 now), would you like to come back to the Premier League? Or would you like to try the other leagues in Europe?

SUAREZ: Nein. I’d prefer to stay here for many more years. I know it doesn’t always turn out that way. But if I had to return to the Premier League, I would only go to Liverpool. I wouldn’t go to another team. It wouldn’t be a move for money. I’d also love to play again for Ajax as they allowed me to develop as a player in Europe.

CARRAGHER: So you can become my first signing if I become Liverpool manager then?

SUAREZ: When are you going to become the manager?

CARRAGHER: When are you going to be ready to come back?

SUAREZ: (laughing) Shall we say three years?

CARRAGHER: I’ll start doing my badges now then!

What a great interview Carra …. and thank you for the memories Luis …. and remember if you want to come back we will welcome you with open arms!

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